Aktuelles



Hier findest Du aktuelle Hinweise zu Social Justice und Diversity. Veranstaltungen, Projekte, neue Publikationen, Trainings, "Train-the-Trainer"-Ausbildungen und vieles mehr.



Ausbildung


Interessieren Sie sich für eine Zertifikatsausbildung?

Weiterbildung zum/zur "Social Justice und Diversity Trainer/Trainerin" an der FH Potsdam


Berufsbegleitende und zertifizierte Weiterbildung zum/zur "Social Justice und Diversity Trainer/Trainerin

Die Zentrale Weiterbildung der FH-Potsdam bietet in Kooperation mit dem Institut Social Justice und Diversity auch für das Jahr 2016-2017 wieder die berufsbegleitende Ausbildung "Social Justice und Diversity" an.

Die Weiterbildung läuft vom Oktober 2016 bis November 2017.
Informationsabend: 31. Mai 2016: 18 Uhr

Ort: FH-Potsdam, Zentrale Weiterbildung, Kiepenheuerallee 5, 14469 Potsdam


Formlose Anmeldung bei: Anna Scheller, scheller@fh-potsdam.de

Inhaltliche Fragen bei: Leah Carola Czollek, info@czollek-consult.de

Den Flyer finden Sie hier.



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Neuerscheinungen


Cover Sprache im Blick

Social Justice als soziales und politisches Projekt

Leah Carola Czollek, Gudrun Perko

Herausgegeben vom Frauenrat und der Frauenbeauftragten Alice Salomon Hochschule Berlin in Kooperation mit der zentralen Gleichstellungsbeauftragten der FH- Potsdam, Gudrun Perko.

1. Auflage 18/12: 2000 Exemplare





Cover Sprache im Blick

Sprache ist ein Ausdruck von Anerkennung. Das gilt auch für eine geschlechtergerechte Verwendung. Der Sprachleitfaden "Sprache im Blick. Leitfaden für einen geschlechtergerechten Sprachgebrauch" (Gudrun Perko, Hg. Gleichstellungsrat der FH-Potsdam) gibt Einblick in die aktuelle Diskussion und bietet einen einfachen Gebrauch der geschlechtergerechten Sprache.




Andreas Kemper / Heike Weinbach

Klassismus. Eine Einführung

Unrast. Münster 2009

ISBN: 978-3-89771-467-0

Bild von dem Cover des Buches Klassismus. Eine Einführung von Heike Weinbach und Andreas Kemper

Zum Inhalt:


Klassismus ist ein bislang noch wenig bekannter Begriff zur Bezeichnung der individuellen, institutionellen und kulturellen Diskriminierung und Unterdrückung aufgrund des tatsächlichen, vermuteten oder zugeschriebenen sozial- oder bildungspolitischen Status'. Menschen in Armutsverhältnissen wird zum Beispiel gewalttätiges Verhalten oder Alkoholismus stereotyp unterstellt und medial inszeniert, obwohl diese Phänomene klassenübergreifend gleichermaßen vorkommen. Der Begriff Klassismus beschreibt die Erfahrung persönlicher Diskriminierung von Menschen als gesellschaftliches, strukturelles Problem. Damit ergänzt und überschneidet er sich mit der Analyse von Rassismus, Sexismus und anderen Diskriminierungsformen. Zum ersten Mal liegt nun in deutscher Sprache eine Einführung in Buchform vor. Die VerfasserInnen beschreiben die Ursprünge des Klassismusbegriffs und seine Alltags- und Widerstandspraxen in den USA und zeigen die politischen Anschlussfähigkeiten im Kontext der Bundesrepublik auf.




Leah Carola Czollek / Gudrun Perko / Heike Weinbach

Lehrbuch Gender und Queer. Grundlagen, Methoden und Praxisfelder

Reihe: Studienmodule Soziale Arbeit

Juventa, Weinheim 2009

ISBN 978-3-7799-2205-6

Bild von dem Buch Lehrbuch Gender und Queer. Grundlagen, Methoden und Praxisfelder von Leah Carola Czollek / Gudrun Perko / Heike Weinbach

Zum Inhalt:


Geschlechterspezifische Wahrnehmungen und Unterschiede prägen die Soziale Arbeit ebenso wie andere Bereiche der Gesellschaft. Die soziale Kategorie Geschlecht ist jedoch nur ein Unterscheidungsmerkmal von Menschen. Dieses in Bezug auf Diskriminierung, Gewalt und Marginalisierung als einziges Analysekriterium heranzuziehen, reicht nicht aus. Es geht vielmehr um die Verknüpfung von Kategorien, durch die der Status von Menschen bestimmt wird. Das Lehrbuch zeichnet sich durch diese Verbindung im Sinne der Intersektionalität aus und rückt eine gender-, queer- und diversitygerechte Soziale Arbeit in das Blickfeld. Es vermittelt theoretische und rechtliche Grundlagen, genderorientierte Methoden und stellt Umsetzungsinstrumente vor. Zudem werden Ansätze und Perspektiven für ausgewählte Praxisfelder der Sozialen Arbeit diskutiert. Im Fokus steht die Verbindung von Theorie und Praxis und die Vermittlung von Kenntnissen über und Kompetenzen zu Gender und Queer, die als Schlüsselkompetenzen der Sozialen Arbeit gelten. Der Band richtet sich an Lehrende und Studierende der Sozialen Arbeit und lädt ein, sich kritisch mit gender- und queergerechten Theorien und Methoden der Sozialen Arbeit auseinanderzusetzen und diese in der Praxis zu erproben.


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